Willkommen

Wir, die Gemeindevertreter der SPD Dassendorf, begrüßen Sie herzlich auf unserer Internetseite.

Falls Sie Fragen zu unserer Arbeit haben, dann kontaktiere Sie uns gerne, zum Beispiel per E-Mail an ortsverein(at)spd-dassendorf.de 

 
 

09.01.2017 in Veranstaltungen

Dassendorf im Gespräch mit Dr. Nina Scheer und Kathrin Wagner-Bockey

 

Kommen Sie ins Gespräch mit Dr. Nina Scheer, Mitglied des Bundestages und Kathrin Wagner-Bockey, Kandidatin für den Landtag

Die SPD Dassendorf lädt alle Dassendorferinnen und Dassendorfer zum Gespräch mit Dr. Nina Scheer und Kathrin Wagner-Bockey ein.

Dr. Nina Scheer und Kathrin Wagner-Bockey kommen am 17. Februar nach Dassendorf

Kommen Sie am Freitag, den 17. Februar 2017 um 18:30 Uhr, in den Multifunktionssaal im Amtsgebäude und erleben Sie keine langweilige Podiumsdiskussion, sondern eine Veranstaltung, bei der Sie selbst Fragen stellen können und ins direkte Gespräch mit Ihrer Bundestagsabgeordneten und Ihrer SPD-Landtagskandidatin kommen können.

 

07.12.2016 in Landespolitik

Kein Windvorranggebiet in Dassendorf

 

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat am 6. Dezember 2016 die neuen Regionalpläne zu den Windvorranggebieten vorgestellt. 

Gemäß der Karte für den Planungsraum III (Herzogtum Lauenburg, Stormarn, Segeberg, Ostholstein) wird in Dassendorf kein Windvorranggebiet ausgewiesen. In näherer Umgebung sind Windvorranggebiete zwischen Hohenhorn und Worth und in Hamwarde ausgewiesen. 

Das Thema Windkraftanlagen hatte in Dassendorf zu einer großen Diskussion geführt, da ein Windparkbetreiber vor einigen Monaten entsprechende Bauanträge für das Gebiet zwischen Dassendorf und Brunstorf gestellt hat.

Quelle: Windregionalplanung, Planungsraum III, Landesregierung Schleswig-Holstein

 

14.11.2016 in Bundespolitik

Bundespräsidentenwahl: Frank-Walter Steinmeier von SPD und Union nominiert

 

Quelle: SPD-Facebookseite

"Frank-Walter Steinmeier hat sich hohes Ansehen bei unseren Bürgerinnen und Bürgern erworben. Viele wünschen sich ihn als den nächsten Bundespräsidenten", so SPD-Parteichef Sigmar Gabriel in einem Statement am Montag. "Es ist gut, dass die Parteien der Regierungskoalition sich auf den Kandidaten verständigen, den die Bürgerinnen und Bürger für das Amt des Bundespräsidenten in besonderer Weise für geeignet halten."

 

04.11.2016 in Bundespolitik

Starker Rückhalt für Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer

 

Die beiden Dassendorferinnen Anke Haak und Ann-Kathrin Jaeger mit der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer.

Auf der Wahlkreiskonferenz am Dienstag den 1.November 2016 in Schwarzenbek wurde die Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer erneut als Bundestagskandidatin von der SPD aufgestellt. Im Beisein des SPD-Landesvorsitzenden Ralf Stegner erhielt sie von 80 gültigen Stimmen immerhin 78 Stimmen. Ein klares Ergebnis von 97,5 %.

Bei dieser Wahlkreiskonferenz waren auch drei Delegierte der Dassendorf SPD dabei. Nach ihrer Wahl gab es auch herzliche Glückwünsche von Ann-Kathrin Jaeger und Anke Haak die sich über das tolle Wahlergebnis von Dr. Nina Scheer mitfreuten.

Die Dassendorfer SPD plant für das Jahr 2017 eine Veranstaltung mit Dr. Nina Scheer und der Landtagskandidatin Kathrin Wagner-Bockey bei uns vor Ort. Das Datum steht auch schon fest: Am Freitag, den 17. Februar 2017 im Multifunktionssaal im Amtsgebäude. Eine Einladung wird einige Tage vor der Veranstaltung noch verteilt, bzw. in den Zeitungen bekanntgegeben. 

 

13.10.2016 in Kommunalpolitik

Neubaugebiet B-Plan 27: SPD-Kompromissvorschlag schafft Einigung zwischen Parteien und Bürgerbegehren

 

Das Neubaugebiet um die Seniorenwohnanlage ist fast vollständig bebaut. Nur eine Fläche von knapp 2.400 m² steht noch leer. Hier sollte eigentlich eine Sozialstation entstehen, doch es fanden sich keine Interessenten, welche sich dort ansiedeln wollten.

Im Januar 2016 fasste die Dassendorfer Gemeindevertretung dann mit knapper Mehrheit den Aufstellungsbeschluss zur Änderung des Bebauungsplanes. Statt einer Sozialstation sollten nun zwei zweigeschossige Wohngebäude mit Staffelgeschoss mit insgesamt 24 Wohnungen entstehen.

Anliegende Bürgerinnen und Bürger sammelten hiergegen Unterschriften und initiierten ein Bürgerbegehren mit der Absicht, die Änderung des Bebauungsplanes zu verhindern. Aufgrund des Bürgerbegehrens hob die Gemeindevertretung im April 2016 den Aufstellungsbeschluss vom Januar 2016 wieder auf.

Im Laufe der letzten Monate entwickelten die Fraktionen in der Dassendorfer Gemeindevertretung einen Kompromissvorschlag. Auf dem Grundstück sollten drei Häuser mit je vier Wohnungen und zusätzlich 18 Stellplätze entstehen. Dieser Kompromiss wurde von SPD, GUD, Grüne und WIR getragen; einzig die CDU schloss sich dem Kompromissvorschlag nicht an.

Anfang Oktober 2016 trafen sich die Bürgermeisterin sowie die Fraktionsvorsitzenden mit den Initiatoren des Bürgerbegehrens. Nachdem der Kompromissvorschlag der Fraktionen vorgestellt wurde, machten die Vertreter des Bürgerbegehrens klar, dass für sie eigentlich nur vier Einfamilienhäuser, maximal aber vier Doppelhäuser akzeptabel sind.

Nach knapp 2 ½ Stunden Diskussion sah es so aus, dass es zu keiner Einigung zwischen dem Bürgerbegehren und den Fraktionen kommen würde – alles lief auf einen Bürgerentscheid, also einer Abstimmung aller Dassendorferinnen und Dassendorfer, hinaus. Dies hätte auch bedeutet, dass die Bebauung des Gebietes sich um mindestens ein Jahr verschieben würde.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Lennart Fey brachte daraufhin den Vorschlag ein, dort zwei Einfamilienhäuser sowie ein Wohngebäude mit sechs kleinen Wohnungen zu planen. Diesem Kompromissvorschlag konnten sich die Initiatoren des Bürgerbegehrens sowie alle Fraktionen mit Ausnahme der CDU anschließen.

SPD-Kompromissvorschlag: Zwei Einfamilienhäuser und ein Wohngebäude mit sechs kleinen Wohnungen

Bei der Gemeindevertretersitzung am Dienstag, den 11.10.2016, kam es dann zur Abstimmung des SPD-Kompromissvorschlages.

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Ingo Claßen gab vor der Abstimmung folgendes Statement ab:

„In Dassendorf besteht ein erheblicher Bedarf an Mietwohnungen, welche nur in ganz geringen Maß vorhanden sind. In Schleswig-Holstein gibt es einen Fehlbestand von ca. 4.000 Mietwohnungen. Die SPD ist der Überzeugung, dass alle Gemeinden im Hamburger Speckgürtel dazu beitragen müssen, die Not am Mietwohnungsmarkt zu lindern.

Hier im B-Plan 27, also im Neubaugebiet, haben wir die Möglichkeit, Mietwohnungsraum zu schaffen. Das Gebäude mit den Mietwohnungen passt sich harmonisch dem Umfeld im Neubaugebiet an.Ein Gebäude mit sechs Wohnungen kann hier entstehen, da der SPD-Fraktionsvorsitzende Lennart Fey diesen Kompromissvorschlag eingebracht hat. Wenn die Gemeindevertretung diesem Vorschlag folgt, dann haben wir einen Schritt in die richtige Richtung gemacht.“

Von 15 anwesenden stimmberechtigten Gemeindevertretern stimmten elf dem Kompromissvorschlag zu.