SPD Dassendorf: Krümmel bleibt aus!

Veröffentlicht am 06.07.2009 in Pressemitteilungen
 

Der SPD-Ortsverein Dassendorf befürwortet die von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) geforderte Schließung des Atomkraftwerkes Krümmel.
„Die letzten Jahre und vor allem die letzten Tage haben uns gezeigt, dass Krümmel nicht sicher ist. Schon zu viele Störfälle gab es dort. Vattenfall ist nicht in der Lage diese abzustellen, daher muss Krümmel abgestellt werden! Für immer!“, so Lennart Fey, SPD-Gemeindevertreter und Vorstandsmitglied aus Dassendorf.

„Drei Störfälle seit dem 23. Juni sind drei zuviel. Für uns Dassendorfer als direkt betroffene vor möglichen Unfällen im Kernkraftwerk ist klar, dass dieser Pannenreaktor nie wieder ans Netz gehen darf.“, so Fey weiter.

Die Sozialdemokraten Dassendorf erwarten von allen Landtags- und Bundestagsabgeordneten und insbesondere vom Betreiber Vattenfall eine umfassende Informationspolitik.
„Nach mehr als 300 Störfällen seit Inbetriebnahme des Kernkraftwerkes müssten auch die konservativen Politiker erkennen, dass Atomkraft nicht zukunftsweisend ist. Wer heute wie Angela Merkel noch fordert, dass Atomkraftwerke länger laufen müssen, der hat die Probleme und Ängste der Menschen nicht erkannt. Zum Glück kann der Bürger am 27. September entscheiden, ob er eine längere Laufzeit von Atomkraftwerken will.“, so Fey abschließend.

WebsoziInfo-News

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

Ein Service von websozis.info