Beharrlichkeit zahlt sich aus – nicht Eigenlob.

Kommunalpolitik

"Der Sachsenwalder" berichtet monatlich über das Amt Hohe Elbgeest und die Gemeinden Aumühle, Wohltorf und Dassendorf; auch die Informationstexte der Bürgermeister erscheinen hier. Seit Mai 2017 dürfen auch die Parteien kurze Informationstexte für die Leserinnen und Leser verfassen. Auch die SPD Dassendorf nimmt diese Möglichkeit gerne war. Hier lesen Sie den "Der Sachsenwalder" SPD-Text für September 2017:

Beharrlichkeit zahlt sich aus – nicht Eigenlob.

Der Wählergemeinschaft WIR scheint in der letzten Ausgabe des Sachsenwalders ein kleiner Fehler unterlaufen zu sein, den wir gerne richtigstellen möchten. Der WIR-Fraktionsvorsitzende schrieb, dass es ohne das Engagement der WIR-Bürgermeisterin keine Seniorenwohnanlage und kein Neubaugebiet geben würde und es allein ihr zu verdanken sei, dass weitere Krippenplätze, eine Mensa an der Grundschule und ein Kunstrasenplatz geschaffen wurden.

Wichtige Entscheidungen werden in unserer Gemeinde durch die Gemeindevertretung getroffen – nicht durch die Bürgermeisterin. Für die Schaffung von mehr Krippenplätzen und den Anbau einer Mensa an unserer Grundschule gab es große Mehrheiten in der Gemeindevertretung. Bei anderen Themen, wie den Bau des Kunstrasenplatzes oder den Planungen für die Seniorenwohnanlage und das Neubaugebiet fanden sich teils nur knappe Mehrheiten. Die SPD-Fraktion hat all diesen Projekten zugestimmt – weil sie wichtig für unser Dorf waren und sind.

Bei allem Eigenlob der WIR-Fraktion sei einmal daran erinnert, dass die Dassendorfer SPD schon 1992 Planungen für eine Seniorenwohnanlage an gleicher Stelle vorgestellt hatte, diese damals aber leider keine politische Mehrheit fanden. Nach vielen Jahren konnten wir somit unsere politischen Ziele von 1992 umsetzen, weil wir beharrlich an der Sache drangeblieben sind und immer dafür gekämpft haben.

Einen guten Start in einen hoffentlich schönen Spätsommer wünschen wir Ihnen.

Ihre SPD Dassendorf