SPD Bürgermeisterkandidatin Martina Falkenberg stellt sich vor

Veröffentlicht am 06.10.2007 in Aktuelles
 

Die Kommunalwahl im Mai 2008 rückt näher und somit auch unser Ziel, die derzeitige absolute Mehrheit der CDU in Dassendorf zu brechen. Ich möchte meinen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten und stelle mich Ihnen somit heute als Kandidatin der SPD für das Amt der Bürgermeisterin der Gemeinde Dassendorf vor.

Mein Name ist Martina Falkenberg. Ich bin 35 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn im Alter von 4 Jahren. Ich bin in Dassendorf aufgewachsen, habe hier den Kindergarten und die Schule besucht. Von Beruf bin ich Diplom-Kauffrau. Seit 1997 bin ich Mitglied der SPD und seit 1998 als Bürgerliches Mitglied in verschiedenen Ausschüssen der Gemeinde Dassendorf aktiv. In dieser Legislaturperiode habe ich mich als Mitglied des Planungsausschusses vor allem mit den Fragen des Landschaftsplanes, den Bebauungsplänen, dem Umbau des Feuerwehrgerätehauses und anderen planungsrelevanten Fragen beschäftigt.

Durch diese Detailarbeit habe ich tieferen Einblick in die Belange unseres Ortes erhalten. Das hat mich motiviert, mich für die Zukunft Dassendorfs noch stärker zu engagieren.

Aus meinem BWL-Studium und meiner anschließenden Tätigkeit in einer Unternehmensberatung bin ich den Umgang mit komplexen Sachverhalten, Zahlenwerken, Präsentationen und Vorträgen genauso gewohnt wie den Umgang mit Menschen und das Finden von Kompromissen.

Ich freue mich darauf, eine Politik für alle Dassendorfer zu gestalten. Gemeinsam mit meinem SPD-Team und ggf. auch gemeinsam mit den Vertretern von CDU und GUD.

Die Arbeit der Kommunalpolitiker besteht zum einen aus Haushaltsplänen, Satzungen, Aufstellungsbeschlüssen und dem Aufdecken von Sparpotentialen. Dieser Arbeit werde ich mich genauso gewissenhaft widmen, wie es auch unser derzeitiger Bürgermeister tut. Wichtig ist mir darüber hinaus jedoch, dass Dassendorf nicht nur aus einer Ansammlung von Steuerzahlern, Firmen und Grundbucheinträgen besteht, sondern aus uns Menschen, die hier in Dassendorf leben.

Ich wünsche mir, dass wir uns wieder mehr mit unserem Ort identifizieren. Gemeinsamkeiten suchen. Uns weder in Politik noch in Fragen zum Kindergarten, zur Schule oder bei der Feuerwehr auseinanderdividieren lassen.

Alle politisch Aktiven in Dassendorf leisten ihren Anteil in der Gemeindearbeit. Auch wenn wir unterschiedliche Ansichten und Ziele vertreten – auf diese inhaltlichen Ziele sollten wir uns wieder stärker besinnen. Da sind wir oft gar nicht so weit voneinander entfernt. Auch die CDU hat in einigen Bereichen gute Arbeit geleistet. Das verdient unseren Respekt. Einen Respekt, den wir allerdings gleichermaßen auch für unser Tun in Anspruch nehmen.

Die gegenseitigen Anfeindungen der politisch Aktiven müssen ein Ende finden. Die Dassendorfer haben schon lange genug davon.

Das Vorgehen der CDU um Herrn Dr. Rüberg hat in den letzten 4 Jahren dazu geführt, dass Fronten geschaffen oder verhärtet wurden, die sowohl dem innerörtlichen Zusammenhalt als auch der Außendarstellung Dassendorfs geschadet haben. Das muss besser werden.

Ich stehe für einen respektvollen Umgang im Kontakt mit den Bürgern, innerhalb der politischen Gremien, in der Zusammenarbeit mit anderen Dassendorfer Institutionen und mit den Nachbargemeinden. Integrieren statt Spalten muss dabei die Devise sein.

Uns allen wünsche ich sonnige Herbsttage und sende Ihnen freundliche Grüße

Ihre

Martina Falkenberg

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