SPD Dassendorf ist vorbereitet - Artikel aus der Sachsenwald Aktuell April 2008

Veröffentlicht am 08.04.2008 in Pressemitteilungen
 

Martina Falkenberg, Kreistagskandidat Wolfgang Gruse und Wilfried Falkenberg im Gespräch.

Mit einem traditionellen Ereignis der dörflichen Gemeinschaft startete die SPD Dassendorf in den kommunalen Wahlkampf, dem Ostereiersuchen am Ostermontag am Rodelberg.
Gewählt wird am 25. Mai bei den Schleswig-Holsteiner Kommunalwahlen eine neue Gemeindevertretung.
Die jetzige Gemeindevertretung, seit 2003 im Amt, wird mit einer CDU-Mehrheit von neun Sitzen von Bürgermeister Dr. Helmut Rüberg geführt. In der »Opposition « befinden sich mit je vier Sitzen die SPD und die Wählergemeinschaft GUD.
Und das soll sich ändern am 25. Mai. Mit diesem Ziel hat die SPD ihr Wahlprogramm unter dem Motto: »Miteinander. Möglich. Machen.« entwickelt.

Miteinander für ein besseres Ortsklima sich einzusetzen und in fairer Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen und Organisationen Lösungen zu schaffen, ist den 14 Kandidaten der SPD Dassendorf ein wichtiges Anliegen.

Ganz besonders die SPD-Kandidatin Martina Falkenberg möchte das Miteinander möglich machen und nicht zurückschauen. Die Frauen sind in der Politik auf dem Vormarsch, bundesweit ist das zu beobachten, und viele Männer unterstützen sie dabei. Und so ist es auch in Dassendorf.

Hinter Martina Falkenberg steht ein Team erfahrener Kommunalpolitiker, die den Wechsel im Bürgermeisteramt unterstützen wollen. Karl-Hans Straßburg, bis 2003 selbst Bürgermeister in Dassendorf, ist dabei wie auch Ingo Claßen als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins und Wilfried Falkenberg, langjähriges Mitglied der Gemeindevertretung. Seine Schwester Martina ist seit 1998 als bürgerliches Mitglied im Wegebau- und zuletzt im Planungsausschuss auf kommunalpolitischer Ebene aktiv. Ganz neu dabei ist der Youngster Lennart Fey, 19, der sich für eine stärkere Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungen stark macht.

Das SPD-Wahlprogramm reicht von Generationenwohnanlagen, Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr, Förderung der beiden örtlichen Kindergärten, Einrichtung von Krippenplätzen, Einigung im Schulverband über eine Einigung mit den Nachbargemeinden auf eine Beteiligung an den Kosten der Grundschule, Stärkung der örtlichen Vereine und Initiativen bis zum Erhalt des Ortsbilds und sinnvoller Verkehrsberuhigung.
Genaueres ist zu erfahren unter www.spd-dassendorf.de oder bei den Besuchen an der Haustür, die einige der neun Direktkandidaten für die nächsten Wochen planen.

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