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der Kreisverband SPD Herzogtum Lauenburg lädt gemeinsam mit der SPD-Kreistagsfraktion und dem SPD-Ortsverein Geesthacht ein zum "Frühlingsgespräch". Gäste sind Dr. Nina Scheer, MdB, und Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien - Freie und Hansestadt Hamburg.
Dr. Carsten Brosda |
Mölln. Unter dem Motto "Nie wieder ist Jetzt! – Bündnis für Anstand, Demokratie und gegen Rassismus" folgten etwa 500 Bürgerinnen und Bürger aus Mölln und der Umgebung dem Aufruf des SPD-Kreisverbandes Herzogtum Lauenburg sowie weiterer demokratischer Parteien. Die beeindruckende Demonstration richtete sich gegen faschistische und rassistische Strömungen und setzte ein starkes Zeichen für die Werte der Demokratie und Vielfalt in unserer Gesellschaft.
Die Teilnehmenden versammelten sich zunächst am Waldsportplatz und zogen von dort aus zum historischen Marktplatz, wo die zentrale Kundgebung stattfand. Passanten und Autofahrer entlang des Straßenrandes bekundeten ihre Zustimmung durch Beifallsgesten.
Die Kundgebung wurde von Cira Ahmad, der Co-Vorsitzenden der SPD-Herzogtum Lauenburg, eröffnet. In ihrer Rede forderte sie dazu auf, sich vehement gegen antidemokratische und rassistische Strömungen in unserer Gesellschaft zu stellen.
Dr. Nina Scheer, örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete, appellierte in ihrer eindringlichen Ansprache an die Mitwirkung Aller, um dem verfassungsfeindlichen Wirken der AfD entschieden entgegenzutreten. Wer die AfD wähle, wirke an der Demontage des Rechtsstaates mit.
Die stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU, Henrike Biebow, unterstrich ebenfalls die Notwendigkeit des Zusammenhaltes, ein Standpunkt, dem sich auch Herr Burkhard Peters, ehemaliger Landtagsabgeordneter der Grünen, anschloss. Burkhard Peters sprach sich darüber hinaus nachdrücklich für ein Parteiverbotsverfahren der AfD aus.
Lars-Uwe Rieck, Landesfachbereichsleiter von ver.di, wies auf die Verantwortung der Unternehmen hin, sich dem rechten Mob entschieden entgegenzustellen und klare Position zu beziehen.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Auftritt der "Omas gegen Rechts", die das „OMA-Lied“ vortrugen und damit ihr Zeichen des Widerstandes gegen Rechtsextremismus setzten.
Die Demonstration verdeutlichte die Einigkeit der Bürgerinnen und Bürger in Mölln und Umgebung im Kampf gegen antidemokratische Kräfte und für die Stärkung demokratischer Werte in unserer Gesellschaft.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und man beginnt, über das Versäumte oder Verpasste nachzudenken. Ich muss offen gestehen – ich nicht. Das aktuelle Geschehen in der Welt, aber auch hier bei uns in Deutschland, raubt mir die Muße dazu.
Kriege hier, Kriege dort – ein Leid reiht sich an das nächste. Hass, Ungeduld, Neid und Missgunst bei uns im Land. Das alles beschäftigt sicher nicht nur mich und ich stelle mir oft die Frage: wo kommt das her? Hier bei uns haben wir alles – die meisten von uns. Geht es uns zu gut und wir haben vergessen, wie es schon war?
Die Regierung hat viel Geld bereitgestellt und tut dies noch, um Härten, die uns getroffen haben, abzufedern. Sicherlich den einen mehr, den anderen weniger.
Und doch gleiten die Menschen weg nach Rechtsaußen. Zu Menschen, die unsere Demokratie missachten, die viele Sozialsysteme abschaffen möchten und sich zum Ausländerhass bekennen.
Ist das unsere Zukunft? Wir sagen NEIN
Vielleicht sind das Themen, die geeignet sind in der „stillen Jahreszeit“ im Freundes- und Familienkreis besprochen zu werden.
Die SPD-Dassendorf wünscht Ihnen, Ihrer Familie und Freuden eine nachdenkliche Zeit, besinnliche Weihnachten und einen gelungenen Start in das nächste Jahr
Glück auf!
Frohe Weihnachten
Ihre SPD Dassendorf
Die SPD durfte kürzlich eigene neue Mitglieder im Ortverein begrüßen.
Eines der neuen Mitglieder ist Hendrik Stewen.
Hendrik Stewen wohnt seiner Frau und zwei Kindern seit nunmehr drei Jahren in Dassendorf.
Die Familie hat sich schnell eingelebt und besonders die Kinder sind durch Schule, Jugendfeuerwehr und den TUS bereits eng mit dem Dorfleben verwoben.
Die Familie ist sowohl beruflich als auch ehrenamtlich leidenschaftlich sozial engagiert. Der in Hamburg geborene Hendrik arbeitet in einer Doppelrolle als Konrektor an einer Hamburger Sonderschule mit Kindern mit geistiger Behinderung und gründet und baut parallel als Schulleiter eine Schwerpunkt-Grundschule in Hamburg Wandsbek. Ehrenamtlich ist er seit etlichen Jahren als Nationaler Koordinator für Inklusionssport bei Special Omympics Deutschland tätig.
Gemäß seinem persönlichen Anspruch, jeden Menschen auch als Mensch zu sehen und zu behandeln, ist es ihm ein hohes Anliegen Menschen zu verbinden. Seine familäre Situation berücksichtigend, ist für ihn nun die Zeit und der Raum gekommen sich auch auf der kommunalpolitischen Bühne zu engagieren.
Zitat: „Besonders die aktuellen politischen Entwicklungen vor der eigenen Haustür machen es notwendig sich klar und transparent zur Demokratie und des Werteerhaltes zu bekennen. Unsere Menschenrechte sind unser höchstes Gut! Dafür stehe ich ein und dafür werde ich arbeiten!“
Die Wahlen sind vorbei und wir sagen allen, die uns gewählt haben, ein dickes DANKE.
Die SPD Dassendorf konnte deutlich zulegen, es hat aber leider nicht gereicht.
Die SPD Dassendorf gratuliert den Gewinnern der Wahl.
Doch die SPD Dassendorf wird nicht nachlassen, kritisch den Gewählten auf die Finger zu gucken,
denn das gehört zur Oppositionsarbeit dazu. Unsere Fraktion wird auch weiterhin für das Dorf arbeiten und sich dem Grundsatz treu bleiben, dass auch Ideen, die von anderen kommen, gut sein können und nicht, weil sie von anderen kommen, pauschal abgelehnt werden.
Auch in Zukunft werden wir für Ihre/Eure Belange ein offenes Ohr haben. Die SPD Dassendorf ist gut vernetzt im Herzogtum und auch darüber hinaus. Ideen und Erfahrungen werden ausgetauscht, so profitiert man von anderen und die von einem.
Nach der Wahl ist immer auch vor der Wahl!
Die SPD Dassendorf ist da, wenn Sie/Ihr uns braucht.
Herzliche Grüße
Hendrik Rohrbach
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