Kommunalpolitik
Viele Straßen in Dassendorf sind kaputt und schadhaft. Es gibt aktuell kein Konzept, nach dem Straßen saniert werden. Kleinteilige Reparaturen finden dort statt, wo Schäden gerade ins Auge springen, aber eigentlich bedarf es bei dem Alter, in dem sich die meisten Dassendorfer Straßen befinden, eines richtigen Konzeptes. Ein Klein-Klein wie es aktuell praktiziert wird ist nicht die Lösung.
Unser Vorschlag:
Alle Straßen werden untersucht. Es werden Baugrunduntersuchungen von allen Straßen, welche älter als 15 Jahre sind, vorgenommen. Die Zustände der Straßen werden analysiert und dann in ein Straßenkataser eingepflegt. Dieses Kataster muss regelmäßig gepflegt werden, da sich der Zustand von Straßen auch unterschiedlich entwickeln kann. Was heute gut ist, kann in drei Jahren schon sanierungsbedürftig sein.
Ein Kataster bringt Objektivität in den Zustand unserer Straßen. Die Gemeindevertretung kann dann ganz objektiv, also ohne subjektive Zwänge, die Straßen sanieren lassen. Aber hierfür muss Geld in die Hand genommen werden. Die Kreditkosten sind aktuell günstig. Wenn wir als Gemeinde nicht jetzt tätig werden, dann werden wir in der Zukunft weit höhere Kosten für die Straßensanierungen haben. Kosten die unsere Kinder und die kommenden Generationen zu tragen haben. Dies gilt es zu vermeiden. Handeln wir jetzt!
Ihre SPD Dassendorf
Hendrik Rohrbach wird die SPD-Fraktion ab Dezember im Ausschuss für Umwelt und Sicherheit und im Ausschuss für Bildung und Soziales vertreten. Wir freuen uns über ein engagiertes, neues Fraktionsmitglied und möchten Hendrik Rohrbach hier die Möglichkeit geben, sich kurz vorzustellen.
Zur mir
Guten Tag ich bin Hendrik Rohrbach, der/die eine oder andere wird mich vielleicht kennen, ich arbeite selbstständig als Rohstoffeinkäufer für Verpackungsabfall. Seit 16 Jahren lebe ich mit meiner Frau und unseren Hunden in Dassendorf. Ich schätze an Dassendorf sehr die Nähe zur Natur und die Ruhe.
Warum Kommunalpolitik?
Natürlich interessiert mich auch die Bundespolitik, doch das tägliche Leben findet hier statt, dort wo ich lebe. Die Kommunalpolitik beschäftigt sich mit den Herausforderungen vor Ort; was hier bei uns in Dassendorf passiert oder nicht. Ich möchte gemeinsam mit der SPD etwas für unser Dorf und die Menschen die hier Leben beitragen.
Und warum in der SPD?
Die Dassendorfer SPD ist eine gute Mischung zwischen jünger und älter, Frauen und Männern, die Arbeit ist konstruktiv, auch wenn man ab und an verschiedener Meinung ist. Das ist es was ich schätze, der konstruktive Dialog, um etwas Besseres zu erreichen. Die SPD steht auch heute noch für sozialen Ausgleich, für die Familie, konstruktiven Umgang miteinander und für eine gemeinsame Zukunft, hier bei uns in Dassendorf!
Wir freuen uns mit den Jugendlichen – die ersten großen Schritte für einen „Jugendplatz“ in der Nähe des REWE-Marktes sind getan. Zusammen mit Jugendlichen hat die Jugendpflege des Amtes Ideen für einen solchen Platz zusammengetragen. Skater-Anlage, Basketballplatz, Reckstangen, ein Unterstand und Bänke – so könnte man sich den Platz vorstellen. Toll, dass es auf Antrag der SPD solch einen Beteiligungsprozess gab. Schöner wäre es jedoch gewesen, wenn alle Jugendlichen beteiligt worden wären und nicht nur ein paar wenige, doch dies war mit der Wählergemeinschaft WIR um Bürgermeisterin Martina Falkenberg leider nicht zu machen.
Verstehen Sie uns nicht falsch, die entstandenen Ideen sind toll und dass sich junge Menschen daran beteiligen ist umso schöner, jedoch hätten wir uns gewünscht, dass sich jedes Kind und jeder Jugendliche aus Dassendorf daran hätte beteiligen können. Vielleicht wird das ja beim nächsten Mal was. Denn für uns steht fest: Beteiligung muss man immer leben.
Schade ist übrigens, dass nicht alle Fraktionen für diesen Jugendplatz gestimmt haben. Nur SPD und WIR haben in einem Grundsatzbeschluss für den Platz gestimmt, CDU und GUD leider nicht. Aber vielleicht werden wir die Kritiker auch noch überzeugen…
Ihre SPD Dassendorf
Die Dassendorfer SPD ist einer von über 400 SPD-Ortsvereinen in Schleswig-Holstein und einer von 33 im Kreis-Herzogtum Lauenburg.
Unsere Arbeit und Aktivitäten hören nicht am Dassendorfer Ortsschild auf.
Wir halten engen Kontakt mit unseren Kreistagsabgeordneten, vielen Mitgliedern des Landtages und des Bundestages und unserer Europaabgeordneten Delara Burkhardt.
Unsere Kontakte helfen uns bei unserer Arbeit für Dassendorf. So ist es dem guten Kontakt mit dem SPD-Bürgermeister Uwe Möller aus Büchen zu verdanken, dass unsere SPD-Gemeindevertreter schon vor der Planung und dem Bau der Dassendorfer Seniorenwohnanlage mehrfach in Büchen gewesen sind und sich das dortige neue Wohngebiet mit einer Seniorenwohnanlage angeguckt haben. Diesem guten Beispiel sind wir in Dassendorf gefolgt und auch unser Neubaugebiet mit der Seniorenwohnanlage ist ein großer Erfolg geworden.
Unser Bestreben ist auch, Sie gut zu informieren. Hierfür haben wir schon mehrfach Veranstaltungen durchgeführt, in denen unsere Landtagsabgeordnete Kathrin Wagner-Bockey und unsere Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer über die Politik in Kiel und Berlin berichtet haben. Weitere Veranstaltungen werden folgen.
Noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Wenn Sie bis zum 14. September SPD-Mitglied werden, können Sie mitbestimmen, wer zukünftig Vorsitzende oder Vorsitzender der ältesten Partei Deutschlands wird. Interesse? Melden Sie sich gerne bei uns.
Ihre SPD Dassendorf
Immer wieder treten Eltern an die Gemeinde heran, weil sie für ihre Kinder keine Krippenplätze finden. Die Gemeinde will nun die Möglichkeit einer weiteren Kindertageseinrichtung prüfen.
Selbst wenn diese Prüfung schnell durchgeführt wird und dann ein neuer Kindergarten gebaut werden sollte, so werden von Beginn der Prüfung bis zur Fertigstellung des neuen Kindergartens mehrere Jahre vergehen. Jahre in denen Dassendorfer Eltern ihre Kinder nicht hier in der Nähe betreuen lassen können.
Neben der Betreuung in einer Krippe, kann auch die Betreuung durch eine Tagesmutter oder einen Tagesvater eine gute Alternative sein. In Dassendorf gibt es aktuell nur eine Tagesmutter. Die Dassendorfer SPD hatte daher im Mai vorgeschlagen, dass die Gemeinde eine Veranstaltung organisiert, um die Arbeit von Tagesmüttern/Tagesvätern zu bewerben, sodass sich ggf. weitere Tagesmütter/Tagesväter finden lassen.
Bürgermeisterin Falkenberg und ihre Wählergemeinschaft WIR lehnten den Antrag mit ihrer absoluten Mehrheit gegen die Stimmen von SPD, CDU und GUD ab. Für die Gemeinde selbst hätte die Organisation keinen allzu großen Aufwand bedeutet. Es gibt Fachleute beim Kreis, deren tägliche Arbeit es ist, neue Betreuungsplätze zu finden – diese hätten sicher mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Die Ablehnung unseres Vorschlages ist für uns nicht nachvollziehbar. Es zeigt sich mal wieder: Absolute Mehrheiten sind nicht gut.
Ihre SPD Dassendorf
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