Mehr Ehrlichkeit.

Liebe Dassendorferinnen und Dassendorfer,

im letzten Sachsenwalder gab es zwei Artikel, welche leider unvollständig waren; wir wollen Ihnen die wichtigen Fakten nicht vorenthalten:

Die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen an der Gestaltung der Jugendfläche neben dem REWE-Markt wurde von der SPD initiiert und gefordert, die einen entsprechenden Antrag in die Gemeindevertretung eingebracht hat. Bürgermeisterin Falkenberg stellte es so dar, als ob ihre Wählergemeinschaft eine entsprechende Initiative eingebracht hätte. Dies ist schlichtweg falsch. Ohne den SPD-Antrag hätte die Gemeindevertretung nicht über Kinder- und Jugendbeteiligung beraten.

Wilfried Falkenberg, Fraktionsvorsitzender der WIR, berichtete über einen Besuch des SPIEGELS bei der WIR-Fraktion. Auch hier müssen wir etwas klarstellen: Die SPIEGEL-Redakteurin hat nicht nur die WIR, sondern auch die GUD und die SPD besucht. Herr Falkenberg schreibt, dass es der Redakteurin um den Erfolg der Wählergemeinschaften gegangen sei, und sie deswegen in Dassendorf war. Dies ist so nicht korrekt. Der SPIEGEL möchte darüber berichten, dass Wählergemeinschaften ihre Finanzen und Spenden nicht offenlegen müssen – Parteien übrigens schon. Darüber verliert die WIR in ihrem Bericht kein Wort. Schade.

Über ein bisschen mehr Ehrlichkeit würden wir uns freuen.

Ihre SPD Dassendorf

Großer Zuspruch für unsere Initiative

Die Initiative der SPD Dassendorf zur Kinder- und Jugendbeteiligung fand großen Zuspruch bei vielen Dassendorferinnen und Dassendorfern und auch in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung Anfang April. Zusammen mit den Jugendpflegerinnen und Jugendpflegern des Amtes wird noch dieses Jahr ein Beteiligungsprojekt stattfinden, bei dem die Kinder und Jugendlichen gefragt werden, wie eine „Jugendfläche“ im Gewerbegebiet aussehen könnte. Es muss nicht nur eine Skateranlage werden, vielleicht kommen auch Basketballkörbe oder ein Volleyballnetz in Frage. Wir sind gespannt auf die Meinungen und Ideen unserer Dassendorfer Kinder und Jugendlichen. Schön, dass sie nun auch beteiligt werden.

Eigentlich müsste man sie viel öfter beteiligen. Im Gesetz heißt es: „Die Gemeinde muss bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen.“ Das macht Dassendorf oftmals nicht oder nur unzureichend – hier muss nachgebessert werden. Wir hoffen, dass unsere Initiative ein erster von vielen Schritten in die richtige Richtung war.

 

Wir wünschen Ihnen einen schönen 1. Mai. Genießen Sie den Frühling und gehen Sie bitte am 26. Mai wählen. Europa ist zu wichtig, um es den rechten Populisten zu überlassen.

Ihre SPD Dassendorf

Ostereiersuchen/Kinder- und Jugendbeteiligung/Krippenplatznot

Ostereiersuchen am Ostermontag

Schon seit über 40 Jahren laden wir immer am Ostermontag zu dem bei Kindern und Erwachsenen so beliebten Ostereiersuchen ein. Auch dieses Jahr möchten wir Sie herzlich willkommen heißen, wenn am Ostermontag, 22. April, um 11:00 Uhr in dem Waldstück Tannenweg/Ecke Flachstumsweg Ostereier gesucht werden. Bei einer Grillwurst und Punsch können Sie mit uns ins Gespräch kommen, während Ihre Kinder Ostereier suchen.

Kinder- und Jugendbeteiligung

Im diesjährigen Haushaltsplan der Gemeinde wurden 50.000 Euro für den Bau einer Skateranlage eingestellt. Wir möchten, dass das Geld nicht in etwas ausgegeben wird, was nachher nicht genutzt wird. Daher setzen wir uns dafür ein, vor der Planung und dem Bau einer Skateranlage, eine Kinder- und Jugendbeteiligung durchzuführen, um alle Kinder und Jugendlichen von sechs bis 21 Jahren nach ihren Wünschen zu befragen. Gerne geben wir das Geld für Kinder und Jugendliche aus, aber dann in Projekte, die auch möglichst von vielen genutzt werden. Unseren Antrag zur Gemeindevertretersitzung am 02.04.2019 finden Sie hier.

Krippenplatznot

Viele Dassendorfer Eltern haben in diesem Jahr Absageschreiben der Dassendorfer Kindergärten erhalten – ihre Kinder bekommen leider keinen Krippenplatz in Dassendorf. Hier muss etwas getan werden. Vorerst können wir Ihnen nur helfen, indem wir Ihnen Ihre rechtlichen Möglichkeiten zeigen. Auf unserer Internetseite www.kita.spd-dassendorf.de finden Sie unsere rechtlichen Tipps.

Ihre SPD Dassendorf

Kein Krippenplatz - Was nun?

Viele Dassendorfer Eltern haben sich an die Gemeindevertretung gewandt, da sie für ihre Kinder keine Krippenplätze in Dassendorf bekommen haben. Auch bei Anrufen in Kindergärten in der näheren Umgebung wurde den Eltern keine Hoffnung auf einen Krippenplatz gemacht. Die Gemeinde, aber vor allem der Kreis Herzogtum Lauenburg, der für die Krippen- und Kita-Betreuung zuständig ist, muss hier nachbessern. Auch wenn in den beiden Dassendorfer Kindergärten schon Krippenplätze vorhanden sind, decken diese nicht den Bedarf. In den nächsten Jahren werden viele Dassendorfer Bestandshäuser von jungen Familien bezogen werden, da der Hamburger Rand für Familien ideal ist - es wird vermutlich also eher mehr, als weniger Bedarf an Betreuungsplätzen geben. 

Was können Sie nun als Eltern tun, wenn Sie Ablehnungsschreiben von Kindergärten beziehungsweise vom Amt Hohe Elbgeest erhalten haben? Wir haben Ihnen HIER zusammengestellt, was Sie nun unternehmen können.

Sind Sie zufrieden mit dem Amt?

Seit rund 1 ½ Jahren wird das Amt Hohe Elbgeest durch die Amtsdirektorin Christina Lehmann hauptamtlich geführt. Vorher war immer die ehrenamtliche Amtsvorsteherin bzw. der ehrenamtliche Amtsvorsteher Leiter des Amtes. Aufgrund der Ehrenamtlichkeit war es für die Amtsvorsteherin/den Amtsvorsteher schwer, sich voll und ganz auf die Leitungsaufgaben im Amt zu fixieren – dies hat sich mit der Umstellung zur hauptamtlichen Führung geändert.
Einiges hat sich in den letzten 1 ½ Jahren gewandelt. Das Amt scheint mit der neuen Amtsdirektorin moderner und bürgerfreundlicher zu werden.

Wir würden gerne wissen, was Ihre Erfahrungen mit dem Amt als Dienstleister sind? Hatten Sie lange Wartezeiten im Einwohnermeldeamt? Wie war die Bearbeitungszeit von Anträgen? Konnten Sie viele Informationen auf der Internetseite des Amtes finden? Haben Sie Ideen und Verbesserungsvorschläge für die Amtsverwaltung?

Schreiben Sie uns gerne an ortsverein@spd-dassendorf.de. Wir möchten Ihre Erfahrungen sammeln und dann mit Verbesserungsvorschlägen an das Amt herantreten. Gerne werden wir an dieser Stelle berichten, wie das Amt auf Ihre Vorschläge und Ideen reagiert hat. Wir hoffen im Sinne der Bürgerfreundlichkeit.

Ihre SPD Dassendorf

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