Vorstellung Hendrik Stewen

Hendrik Stewen

Die SPD durfte kürzlich eigene neue Mitglieder im Ortverein begrüßen.

Eines der neuen Mitglieder ist Hendrik Stewen.

 

Hendrik Stewen wohnt seiner Frau und zwei Kindern seit nunmehr drei Jahren in Dassendorf.

Die Familie hat sich schnell eingelebt und besonders die Kinder sind durch Schule, Jugendfeuerwehr und den TUS bereits eng mit dem Dorfleben verwoben.

 

Die Familie ist sowohl beruflich als auch ehrenamtlich leidenschaftlich sozial engagiert. Der in Hamburg geborene Hendrik arbeitet in einer Doppelrolle als Konrektor an einer Hamburger Sonderschule mit Kindern mit geistiger Behinderung und gründet und baut parallel als Schulleiter eine Schwerpunkt-Grundschule in Hamburg Wandsbek. Ehrenamtlich ist er seit etlichen Jahren als Nationaler Koordinator für Inklusionssport bei Special Omympics Deutschland tätig.

 

Gemäß seinem persönlichen Anspruch, jeden Menschen auch als Mensch zu sehen und zu behandeln, ist es ihm ein hohes Anliegen Menschen zu verbinden. Seine familäre Situation berücksichtigend, ist für ihn nun die Zeit und der Raum gekommen sich auch auf der kommunalpolitischen Bühne zu engagieren.

 

Zitat: „Besonders die aktuellen politischen Entwicklungen vor der eigenen Haustür machen es notwendig sich klar und transparent zur Demokratie und des Werteerhaltes zu bekennen. Unsere Menschenrechte sind unser höchstes Gut! Dafür stehe ich ein und dafür werde ich arbeiten!“

Vorstellung Torsten Wiese

Moin, ich bin Torsten Wiese, 61 Jahre alt, und lebe mit meiner Familie seit 1994 in Dassendorf.
Ich bin KFZ-Mechatroniker-Meister und betreibe eine kleine Autowerkstatt, in der ich auch ausbilde. Seit über 10 Jahren bin ich Mitglied der SPD-Fraktion in Dassendorf.

Mir liegt sehr daran, dass Entscheidungen der Gemeindevertretung für alle nachvollziehbar sind und von allen Vertreter*innen gemeinsam erarbeitet werden. So werden alle Perspektiven gesehen.

Es geht mir besonders darum, dass das Wort „Wir“ für „Wir Das Dorf“ steht und nicht „Wir, die Partei“ bedeutet.

Es ist wichtig, den Charakter Dassendorfs zu bewahren, aber auch in die Zukunft zu sehen. Für die nächsten 10 Jahre müssen wir aktiv Projekte wie Kita, Schule und Energiewende anstoßen, damit wir den Anschluss nicht verpassen. Deshalb stelle ich mich zur Wahl. Vielleicht trägt das Handwerk dazu bei, dass wir diese Projekte schneller und effektiver umsetzen können.

Vorstellung Carsten Dassau

Liebe Dassendorferinnen und Dassendorfer,

mein Name ist Carsten Dassau, ich bin 59 Jahre alt und gebürtiger Dassendorfer. Als gelernter Land- und Baumaschinenmechaniker habe ich vor 28 Jahren den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieb übernommen und betreibe seit dem hier einen Reitstall für Freizeitreiter. Seit 45 Jahren bin ich aktives Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr und seit 15 Jahren Gemeindevertreter als parteiloses Mitglied der SPD-Fraktion, wo ich mich auch die nächsten fünf Jahre einbringen möchte.

Schon vor zehn Jahren hat bei mir privat die Energiewende Einzug gehalten, (Bau einer Photovoltaikanlage und einer Co2-neutralen Holzhackschnitzelheizung), was ich in Dassendorf vermisse. In Sachen Energiewende hat Dassendorf noch viel Nachholbedarf, außer dem Wechsel von LED-Leuchtmitteln in den Straßen und bei der Sportplatzbeleuchtung ist hier noch viel Handlungsbedarf. Leider verfügt noch nicht ein öffentliches Gebäude über eine Photovoltaikanlage.

Auch das Thema bezahlbarer Wohnraum ist immer noch brandaktuell. Hier hat sich leider auch nichts getan, obwohl Wohnraum so dringend benötigt wird. Für diese oder auch andere Themen wie Straßeninstandhaltung, Kindergarten, Sporthalle oder Feuerwehr möchte ich mich einbringen. 

Zukunft nur gemeinsam im Team

Liebe Dassendorferinnen und Dassendorfer,

nach einer berufsbedingten kommunalpolitischen Pause von 2 ½ Jahren kandidiere ich bei der Kommunalwahl am 14. Mai wieder für die Dassendorfer Gemeindevertretung.

Ich bin 34 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in Dassendorf. Beruflich bin ich als Abteilungsleiter Organisation und Personalentwicklung im Reinbeker Rathaus tätig. Hier kümmere ich mich zusammen mit meinem Team um das Recruiting, Projekt- und Prozessmanagement und viele andere organisatorische Aufgaben. Mein Wissen über Verwaltungsabläufe möchte ich auch gerne für unser Dorf und für die Amtsverwaltung nutzen und einbringen.

Bereits von 2008 bis 2020 war ich über 12 Jahre Mitglied der Dassendorfer Gemeindevertretung. Vor einiger Zeit haben Glenn Roß und ich über die Zukunft Dassendorfs gesprochen und sind zu dem Entschluss gekommen, dass die wichtigen Zukunftsthemen nur gemeinsam im Team mit vielen angepackt werden können. Deshalb unterstütze ich Glenn Roß dabei, Bürgermeister unserer Gemeinde zu werden und freue mich, Teil seines Teams zu sein.

Ich würde mich freuen, Sie am Sonntag, 26. März bei unserer Fahrradtour rund um Dassendorf begrüßen zu können. Wir starten um 11:00 Uhr vor dem Amtsgebäude. Genauere Infos erhalten Sie noch.

Mit freundlichen Grüßen

Lennart Fey

Gemeindevertreterin Maret Brunnert

Ich bin Maret Brunnert und seit 2013 Gemeindevertreterin, Mitglied des Planungsausschusses und des Schulverbandes. Seit 1994 wohne ich in Dassendorf, habe zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Ich bin Diplompädagogin und leite die AWO-Waldkita in Bergedorf.

Für die SPD habe ich mich entschieden, weil mein Schwerpunkt auf dem sozialen Miteinander in der Gemeinde liegt. Mir liegt es sehr am Herzen, dass junge Familien hier gut leben können, dazu gehören Kitaplätze und eine gute Infrastruktur. Auch ist mir wichtig, dass junge Erwachsene bezahlbaren Wohnraum in der Gemeinde finden und ältere Menschen, die nicht mehr in ihrem Haus leben möchten, in der Gemeinde barrierefrei wohnen können.

Die SPD vertritt diese Ziele, das hebt uns von den konservativen Parteien ab. Die ehrenamtliche Tätigkeit für die Gemeinde macht mir großen Spaß und ich schätze die Zusammenarbeit mit allen Kolleg*innen der Gemeindevertretung. Gern würde ich weiter daran arbeiten, dass Entscheidungen transparenter für Alle werden und es weniger Alleingänge Einzelner bei wichtigen Treffen gibt. Vielleicht sehen wir uns an einem der Gesprächstreffen von unserem Bürgermeisterkandidat, ich würde mich sehr freuen.

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