Am Dienstag, 15. Januar haben die SPD-Ortsvereine Aumühle, Hamwarde und Dassendorf ihren Kreistagskandidaten für den Wahlkreis Amt Hohe Elbgeest II nominiert. Der Wahlkreis umfasst die Gemeinden Aumühle, Dassendorf, Hamwarde, Hohenhorn, Wiershop und Worth.
Als Kandidat stand der 51-jährige Wolfgang Gruse zur Wahl. Er wurde mit 95,5 Prozent der Stimmen gewählt. Der Dipl.-Ing. Elektrotechnik aus Hamwarde ist Schatzmeister im Kreisvorstand der SPD Herzogtum Lauenburg und Gemeindevertreter sowie stellvertretender Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde. Auch 2008 kandidierte er schon im Amt Hohe Elbgeest für den Kreistag.
Im Kreistag möchte er sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger in seinem Wahlkreis einsetzen. Sein Hauptaugenmerk liegt in der Energie-, Umwelt- und Regionalpolitik.
Die Mitglieder der SPD Dassendorf beglückwünschen Wolfgang Gruse zu seiner Nominierung und wünschen ihm viel Erfolg bei der Wahl am 26. Mai 2013.
Am 6. Dezember 2012 fanden in der Dassendorfer Gemeindevertretung die Haushaltsberatungen für das Jahr 2013 statt.
Nach dem im Verwaltungshaushalt 2012 noch ein Defizit vorhanden war, hat sich die Haushaltslage jetzt bedeutend verbessert.
Wir haben jetzt im Verwaltungshaushalt der Gemeinde einen Überschuss von 203.000 Euro.
In der Rücklage sind noch 59 000 Euro vorhanden. Durch die Zuführung beider Positionen
in den Vermögenshaushalt verbleibt aber im Gesamthaushalt immer noch ein Fehlbetrag
von 274.500 Euro.
Der Haushalt 2013 kann somit nur durch eine Kreditaufnahme ausgeglichen werden.
Der bisherige sorgsame Umgang mit den Mitteln der Gemeinde wird aber fortgesetzt.
Das zeigt, dass die Schuldenlast der Gemeinde von 784.000 Euro am 1.Januar 2008
jetzt am 1. Januar 2013 nur noch 516.000 Euro beträgt. Mit unserer Bürgermeisterin
Martina Falkenberg (SPD) sind in den letzten 5 Jahren 268.000 Euro an Schulden abgebaut worden.
Das macht eine Verschuldung in Dassendorf von 165 Euro pro Einwohner aus. Andere Gemeinden und Städte bei uns im Kreisgebiet sind meilenweit von diesem guten Ergebnis entfernt.
In anderen Gemeinden werden die Zuschüsse bei den Vereinen gekürzt.
Bei uns in Dassendorf werden auch im kommenden Jahr 2013 die Vereine die Zuschüsse
weiter in voller Höhe erhalten.
Im Gegenteil, denn die Volkshochschule Dassendorf erhält eine Erhöhung von 775 Euro.
Für das kommende Jahr 2013 werden folgende Maßnahmen erfolgen:
Für die Unterhaltung der Gemeindestraßen für 2013 sind 95.000 Euro vorgesehen.
Wenn diese Maßnahme erfolgt ist, sind seit 2010 ein Betrag von 432.000 Euro für die Sanierung der Straßen ausgegeben worden. Und damit mehr für die Sicherheit unserer
Bürgerinnen und Bürger getan worden.
Die Gemeinde Dassendorf hatte für das Jahr 2011 eine Kreditaufnahme in Höhe von 402.200 Euro veranschlagt, die aufgrund des absehbaren guten Jahrsergebnisses 2012 nicht realisiert wird. Dagegen soll der Fehlbetrag 2013 erneut über eine Darlehensaufnahme gedeckt
werden, da dieser ausschließlich aus investiven Maßnahmen resultiert.
Die Haushaltssatzung ist deshalb genehmigungspflichtig. Da die Finanzplanung der Gemeinde Dassendorf für die nächsten Jahre einen ausgeglichenen Haushalt aufweist, steht einer Genehmigung nichts im Wege.
Der Haushalt ist nach erfolgter Beratung mit großer Mehrheit beschlossen worden.
10 Gemeindevertreter ( 9 SPD/GuD 1 CDU) stimmten mit Ja und 5 Gemeindevertreter (CDU) mit Stimmenenthaltung.
Ingo Claßen, SPD Fraktionssprecher
In den nächsten Wochen und Monaten wird die SPD Dassendorf die Vorbereitungen für die Kommunalwahl treffen.
Am Freitag den 1. Februar 2013 werden wir unsere neun Direktkandidaten und unsere Liste für die Kommunalwahl im Mai aufstellen. Am Donnerstag den 21. März werden wir unser Wahlprogramm beraten und beschließen.
Falls Sie uns unterstützen möchten und Interesse an einer Mitarbeit in der SPD-Fraktion haben, sich vielleicht sogar dazu entschließen auf einen Listenplatz für die SPD zu kandidieren (dies geht auch als Nicht-SPD-Mitglied), dann melden Sie sich gerne per Telefon oder Email bei uns:
Telefon Ingo Claßen: 04104-80808
Telefon Lennart Fey: 0176-30397356
Email: ortsverein@spd-dassendorf.de

Am 11. Dezember hat Bürgermeisterin Martina Falkenberg (SPD) den sogenannten "First Call" getätigt und das Zeitalter des schnellen Internets in Dassendorf eingeläutet. In den kommenden Wochen und Monaten wird ganz Dassendorf die Leistung von RiO.tainment nutzen können.
Fotoquelle: Screenshot der Seite www.riotainment.de
In der vergangenen Legislaturperiode wurden mit dem Bebauungsplan (B-Plan) 23 die Weichen für den neuen Standort des Rewe-Marktes und für ein neues Gewerbegebiet der Gemeinde Dassendorf gestellt. In der vergangenen Legislaturperiode wurden mit dem Bebauungsplan (B-Plan) 23 die Weichen für den neuen Standort des Rewe-Marktes und für ein neues Gewerbegebiet der Gemeinde Dassendorf gestellt. Der neue Rewe-Standort ist mittlerweile umgesetzt und in dieser Legislaturperiode bereits um den Getränkemarkt erweitert worden. Die Erschließung des Gewerbegebietes gestaltet sich dagegen seit Jahren problematisch. Mit Rücksicht auf das laufende Verfahren wurde bisher auf eine detaillierte Berichterstattung seitens der Gemeinde verzichtet.
Ein Teil des geplanten Gewerbegebietes zwischen B 207 und der Bargkoppel (ca. 13.000 qm) gehört der Gemeinde Dassendorf. Diese hatte in der vergangenen Legislaturperiode das Grundstück erworben. Ein anderer Teil der Ackerfläche, die im Plan als Gewerbegebiet ausgewiesen wurde (ca. 3.500 qm) liegen im Eigentum eines Landwirtes. Planerisch ist das Gebiet mit Wirksamwerden des Bebauungsplanes Gewerbegebiet. Für die tatsächliche Erschließung des Gebietes ist jedoch ein weiteres Regenrückhaltebecken (RRB) notwendig. Das bereits vorhandene RRB an der Kreuzung ist ausschließlich für das Regenwasseraufkommen des Rewe-Marktes berechnet und gebaut worden – warum wurde nicht bereits damals die Regenrückhaltung für die Gemeindefläche mit berücksichtigt? Statt dessen wurde von der Gemeinde damals innerhalb der gemeindlichen Gewerbefläche ein weiteres RRB ausgewiesen. Um mit dem Oberflächenwasser aber an die Leitungen an der B 207 zu gelangen, blieb die Gemeinde auf Leitungsrechte des Landwirtes angewiesen, da diesem auch die Fläche gehört, die östlich an Rewe angrenzt – alternativ müssten die Leitungen über die gesamte bereits bebaute Rewe-Fläche verlegt werden.
Dieser Umstand der ungeklärten Leitungsrechte war Herrn Dr. Rüberg als Bürgermeister der vergangenen Wahlperiode bekannt. Eine Einigung mit dem betroffenen Landwirt hatte er nicht herbeigeführt. Die Umsetzung einer Erschließung des Gewerbegebietes war damit nicht möglich. Außerdem hatte der Kreis die Einleitungsgenehmigung des Regenwassers aus dem Planungsgebiet mit zahlreichen Auflagen versehen, deren Abarbeitung umfangreiche Zeit und Folgekosten in Anspruch nahm.
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