Grußwort zum 40-jährigen Bestehen der VHS-Dassendorf

Grußwort von Ingo Claßen, Fraktions- und Ortsvereinsvorsitzender

Im Namen der hiesigen SPD möchte ich der Dassendorfer Volkshochschule zu ihrem 40-jährigen Bestehen recht herzlich gratulieren und für die Zukunft alles Gute  wünschen.

Zurückblickend können wir feststellen, dass sich unsere Volkshochschule zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt hat und aus Dassendorf nicht mehr wegzudenken ist. Die VHS gehört zu den Institutionen, die die Lebensqualität in unserem Ort prägen. Dafür sind wir Dassendorfer sehr dankbar.

Unter dem Motto "Wissen ist Macht" begann in Deutschland vor über 100 Jahren die Gründung der Volkshochschulen, wobei damals die Erwachsenenbildung im Mittelpunkt stand. Der Kreis der Städte und Gemeinden mit VHS-Angeboten wuchs ständig und stetig. Bereits 1972 konnten die Dassendorfer VHS-Bildungsangebote vor Ort wahrnehmen - ein besonderer Glücksfall für eine so kleine Gemeinde.

Weiterentwicklung der Dassendorfer Wohngebiete

Hauskoppel

In der vergangenen Legislaturperiode hatte die SPD-Fraktion dem Vorhaben des damaligen CDU-Bürgermeisters zugestimmt, in der Straße Karpfenteich weitere Bebauung zuzulassen. Wir waren und sind der Auffassung, dass ein Ort wie Dassendorf sich maßvoll weiterentwickeln und man entsprechend überschaubare Neubebauung ermöglichen sollte. Wenn zudem das Vorhaben an einer ausgebauten Straße liegt, wäre das von besonderem Vorteil, denn dort sind bereits alle erforderlichen Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhanden.

Ähnlich wie am Karpfenteich, nur in kleinerem Ausmaße, sollen im Dorf bei der Straße Hauskoppel fünf weitere Einfamilienhäuser entstehen. Dieses behutsame Ausweisen von zusätzlichem Bauland wird den Dorfcharakter keineswegs beeinträchtigen, sondern bietet vielmehr die Möglichkeit, die gewachsenen Strukturen des Dorfes sinnvoll in die Zukunft zu führen.

Wer nun meint, die CDU würde auch heute zu ihrer damaligen Baupolitik stehen, sieht sich erheblich getäuscht, man spricht in der CDU plötzlich von ausgebrochener "Bauwut" im Dorf. Eine klare Linie ist der CDU in ihrer Oppositionsrolle anscheinend abhanden gekommen.

Seniorenwohnanlage für Dassendorf:

Seniorenwohnanlage in Reinbek

Seit über 15 Jahren steht seniorengerechtes, betreutes Wohnen auf der Themenliste und in den Wahlprogrammen der Dassendorfer SPD. Wir sind nach wie vor der festen Überzeugung, dass in Dassendorf Einrichtungen geschaffen werden müssen, welche die Wohnsituation älterer Menschen verbessern und das Leben im Alter angenehm und erträglich machen. Diese Voraussetzungen erfüllt am besten nach unseren Erkenntnissen das "Betreute Wohnen". Diese Wohnform macht es möglich, in den eigenen "vier Wänden" (Miete oder Kauf) zu leben und die Betreuung nach den persönlichen Wünschen und Bedarfen selber zu wählen.

 

Den Bedarf für seniorengerechten Wohnraum hatte die AWO im August 2006 bei den Dassendorfer Bürgern abgefragt und dabei ca. 400 Unterschriften für das "Pro" eingesammelt und an den damaligen Bürgermeister übergeben. Dieses ist ein Beleg dafür, dass es in unserer Gemeinde sehr viele Menschen gibt, die im Alter nicht mehr Haus und Garten bewirtschaften mögen und können, aber innerhalb Dassendorfs eine pflegeleichtere Wohnung beziehen möchten. Sie können sich so ihr gewohntes Umfeld erhalten und über kurze Wege den Kontakt zu Kindern, Enkelkindern und Freunden aufrechterhalten.

Dassendörflich ist...

wenn...man jetzt erkennen kann, dass die Dassendorfer CDU  dabei ist, immer grüner zu werden. Mit dem Obergrünen Dr. Rüberg an der Spitze kämpfen sie jetzt für jede Weidefläche und Wiese. Gegen eine Seniorenanlage und den neuen Sportplatz . Rinder sind wichtiger als Senioren, Grasmücken wichtiger als Sportler. Aber da kann man sich bei der CDU noch so viele grüne Mäntelchen umhängen - die Dassendorfer haben das durchsichtige Spiel schon durchschaut.

Da ist keine grüne Politik vorhanden, sondern man will nicht mehr konstruktiv mitarbeiten.

 

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Ausschuss beriet über Ausweichsportplatz

Vorsitzender der Ausschusses für Bildung und Soziales: Wilfried Falkenberg

 

Am 12. Juni tagte der Ausschuss für Bildung und Soziales. Hauptthema war die Vorstellung des Lärmschutzgutachtens für den Ausweichsportplatz hinter der ehemaligen Tennishalle, das vom verfassenden Ingenieurbüro vorgestellt wurde. Dem schloss sich eine rege Diskussion der Ausschussmitglieder an. Auch den anwesenden Anliegern und dem Vorsitzenden des Sportvereins, Jörg Ziolek, wurde Rederecht erteilt, so dass jeder seinen Standpunkt in die Diskussion einbringen konnte.

Bereits seit etlichen Jahren wird seitens des Sportvereins auf die schwierige Spiel- und Trainingssituation in den sommerlichen Pflegezeiten der beiden Rasen-Sportplätze hingewiesen. Immer wieder kam seitens des Vereins deshalb der Wunsch nach einem Kunstrasenplatz auf. 2009 hatte die Gemeinde vor diesem Hintergrund ein Sportstättenkonzept in Auftrag gegeben, um die Notwendigkeiten von einem unabhängigen Planungsbüro ausarbeiten zu lassen. Dieses Konzept wurde im Rahmen einer Einwohnerversammlung vorgestellt. In Folge dessen hat die Gemeinde die beiden Rasenplätze umfangreich saniert und den sogenannten ?Alten Sportplatz? an der Schule mit einer Drainage versehen. Dafür wurden insgesamt  50. 000 ? investiert. Um den guten Zustand dieser Anlagen zu bewahren wurde weiterhin nach einer Trainingsmöglichkeit für die Sommermonate gesucht. Die Gemeinde hatte sich inklusive der erfolgten Sanierung der Plätze einen finanziellen Rahmen von 200.000 Euro mehrheitlich gesetzt und die Mittel dafür im Haushalt bereits 2011 eingeplant. Seitens der TuS waren Mindestabmessungen der Sportfläche nötig, um Jugendspiele im Sommer absolvieren zu können. Ins Auge gefasste Standorte  wurden aufgrund zu hoher Kosten oder zu geringen Ausmaßes verworfen. Ein geeigneter Platz konnte schließlich hinter der ehemaligen Tennishalle gefunden werden, wo drei Tennisplätze künftig seitens des Vereins mangels Bedarf aufgegeben werden. Mit einer geringfügigen Erweiterung kann ein Fußballfeld mit den Mindestmaßen für Jugendspiele auf 45m X 90m entstehen. 

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