Ein neues Jahr beginnt

Wenn ein neues Jahr beginnt, wünscht man sich, dass alles, was schlecht war, vorbei ist und das neue Jahr viel besser wird. Komisch ist, dass in der Nachbetrachtung oft gesagt wird: „Früher war alles besser“ - doch dem ist nicht so! Wer möchte schon in den 1940er Jahren leben, als es hauptsächlich darum ging, überhaupt am Leben zu bleiben.

Wir haben unser Schicksal und unsere Zukunft selbst in der Hand - man muss es nur tun! Unser Land hat eine neue Regierung, die unser Land in sehr schwierigen Zeiten übernommen hat. Immense Aufgaben stehen vor unserem Land - aber auch vor unserem Dorf: Wie beteiligt sich Dassendorf an der Energiewende, was kann Dassendorf tun, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen? … und mehr.

Alles Themen, mit denen sich auch die SPD Dassendorf beschäftigt - machen Sie mit, besuchen Sie uns in unseren Sitzungen. Wir sind offen für Menschen, die sich an der sozialen Politik für Dich beteiligen möchten. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei uns zu begrüßen! Vielen Dank und auch Ihnen ein frohes und glückliches 2022

Ein Funkmast für das nördliche Dassendorf - Muss das sein?

Die SPD meint ja, denn der Mobilfunk ist aus dem privaten und geschäftlichen Alltag nicht mehr wegzudenken und ein großer Bereich unseres Dorfes ist gar nicht oder nur unzureichend an das „Handynetz“ angeschlossen. Sie möchten oder müssen (Notrufsysteme, Polizei, Feuerwehr, Handwerker usw.) ebenfalls mobil erreichbar sein. Ein übergeordnetes Ziel der Bundesregierung beinhaltet unter anderem die Schließung von sogenannten weißen und grauen Flecken in der 4G-Abdeckung (4.Generation in der Mobilfunktechnik), die rasche Einführung und Beschleunigung des Ausbaus von 5G, sowie die Vereinfachung von Genehmigungsverfahren.

Was bedeutet das für Dassendorf? Ein Ingenieurbüro hat den Auftrag bis Ende 2022 in der Waldsiedlung, in einem ca. 1Km Radius um das griechische Restaurant am Müssenweg einen Standort für einen Funkmast zu finden. Sollte die Gemeinde keinen geeigneten Platz für einen Funkmast anbieten, wird das Ergebnis der Regulierungsbehörde gemeldet und ggf. kann ein Standort auf einer Gemeindefläche vorgegeben werden. Somit sollte ein Aussitzen der Standort Frage keine Option für Dassendorf sein.

Wollen wir das? Ein Gitter- oder Betonmast von ca. 40m Höhe ist bestimmt nicht schön anzusehen, da sind wir uns wohl einig. Ebenso sollte das Orts- und Landschaftsbild möglichst wenig beeinträchtigt werden. Aber viele wollen mobil telefonieren. Bis heute leben viele Anwohner*innen in der Waldsiedlung im „Tal der Ahnungslosen“ Das Fazit kann nur sein gemeinsam einen geeigneten Standort zu finden, um allen Dassendorfer*innen die gleichen Techniken zur Kommunikation zur Verfügung zu stellen.

Die SPD Dassendorf wünscht allen schöne Festtage und bleiben Sie gesund. 

Danke!

Die Bundestagswahl ist vorbei - der Bürger hat eine Entscheidung getroffen. Die mag dem einen oder anderen nicht passen, doch so ist das in der Demokratie. Es gibt keine Partei, in der alle meine Wünsche und Ziele erfüllt werden - doch Sie können mit gestalten - werden Sie Mitglied in der SPD Dassendorf und beteiligen Sie sich persönlich an der Zukunft unseres Ortes. Wir freuen uns auf Ihre Meldungen!

In letzter Zeit erreichen uns immer wieder E-Mails oder SMS von Bürgern die sich über rücksichtsloses Verhalten der Verkehrsteilnehmer beschweren - zu schnelles Fahren in den 30km Zonen, starkes Beschleunigen usw.

Wir als Fraktion nehmen diese Beschwerden ernst - doch alles kann die Politik nicht. Dazu bedarf es Ihrer Hilfe. Messungen haben immer wieder ergeben, das es Anwohner sind die deutlich zu schnell fahren - gerade vor der Schule und den Kindergärten.

Appellieren Sie an Ihre Mitbürger/Nachbarn, sprechen Sie mit Ihnen! Klar Sie werden nicht jeden erreichen und vielleicht auch den einen oder anderen Rückschlag erleiden - doch ich bin mir sicher, steter Tropfen höhlt den Stein!

Wir als Fraktion, werden überlegen, was wir als SPD dazu beitragen können.

Wie ist Dassendorf auf Starkregen vorbereitet?

Die furchtbare Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und NRW mit fast 200 Todesopfern, aber auch im Bereich Kaltenkirchen hat uns gezeigt, was extreme Wetterlagen anrichten können.

Wie sieht es bei uns in Dassendorf aus? Auch in Dassendorf sind bei Starkregen Schäden nicht auszuschließen. In der Gemeinde sind Rückhaltebecken für das Oberflächenwasser angelegt, aber nicht alle sind auf dem „neuesten“ Stand. Mitte 2017 erklärte der Gewässerunterhaltungsverband, dass es aufgrund der nicht den Regeln entsprechenden Regenrückhaltebecken am Kreuzhornweg/Ecksweg und Schlangenweg zu erhöhten Sandeinträgen im weiterem Flussverlauf kommt. Diese Problematik sei unserem Bauamt bekannt und werde bis Ende 2019 die Anpassungen der Rückhaltebecken vornehmen lassen. Auch am Rückhaltebecken an der Bundesstraße 207 sind Sanierungsarbeiten seit längerem beauftragt. Bisher ist wenig geschehen. Haushaltsmittel für die Planung stehen seit Jahren bereit, aber das Bauamt und das beauftragte Ingenieurbüro sind überlastet. Daraus resultiert eine Priorisierung der anstehenden Baumaßnahmen im Amtsgebiet Hohe Elbgeest. Wir schreiben das Jahr 2021 und werden nicht absehen können, bis wann alle Regenrückhaltebecken angepasst sein werden. Wir können nur hoffen, dass uns Regenmassen wie in diesem Sommer in anderen Landesteilen nicht erreichen. Die SPD wird sich dafür einsetzen, dass bereits angeschobene Projekte/Maßnahmen wie die wichtigen Rückhaltebecken an der B207 und am Kreuzhornweg fertiggestellt werden, bevor etwas „Neues“ geplant wird.

Noch ein Neubaugebiet? Warum die SPD sich dafür entschieden hat!

Liebe Dassendorfer,

Sie haben bestimmt mitbekommen, dass es viele Diskussionen um das Neubaugebiet an der alten Mühle gibt. Es gibt viele gute Gründe dagegen wie z.B. noch mehr Versiegelung oder mögliche Unfallgefahren. Wir sehen aber auch den Bedarf an Kitaplätzen, den viele Familien haben. Zur Zeit werden viele Dassendorfer Kinder in Kitas der Umlandgemeinden betreut oder harren auf Wartelisten für einen Kitaplatz. Die SPD will dazu beitragen, dass Dassendorf auch für Familien attraktiv bleibt. Ebenso ist der Bedarf an kleineren Wohnungen für junge Menschen oder ältere, die nicht mehr in ihren großen Häusern wohnen wollen und trotzdem in Dassendorf bleiben wollen, groß. Im Neubaugebiet an der Mühle wird es auch (einstöckige) Mehrfamilienhäuser geben. Leider konnten wir unsere Forderung nach Wohnungen mit niedrigem Mietpreis nicht durchsetzen, hoffen aber, dass die entstehenden Wohnungen für Berufsanfänger*innen oder Rentner*innen erschwinglich sein werden. Um Familien und Menschen mit weniger Einkommen zu unterstützen, haben wir dem Neubaugebiet zugestimmt. Für Rückfragen oder Anmerkungen sind wir gern offen.

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Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

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