Kommunalpolitik
Liebe Dassendorferinnen und Dassendorfer,
auf acht Hochglanzseiten und mit viel Farbe versucht die Dassendorfer CDU in ihrem letzten Parteiblatt, die Dassendorfer Bürger über die Gemeindepolitik der letzten Monate zu informieren. Es ist wirklich erstaunlich und bemerkenswert, wie hier mit der Wahrheit umgegangen wird, wobei insbesondere unsere Bürgermeisterin mit Verleumdungen und Unterstellungen in nicht zu überbietender Art und Weise überschüttet wird. Hier hat sich der ehemalige und abgewählte Bürgermeister Dr. Rüberg seinen Frust von der Seele geschrieben! Der neutrale Leser wird sehr schnell feststellen, dass hier von einer sachlichen Information nur wenig zu finden ist. Wer wie die Dassendorfer CDU über 14% der Stimmen bei der letzten Kommunalwahl verloren hat und nur noch zweitstärkste Fraktion geworden ist, sollte die Ursachen in erster Linie bei sich selber und nicht bei Anderen suchen! Hiermit scheint der Ex-Bürgermeister aber seine Probleme zu haben.
In letzter Zeit haben uns viele Dassendorfer Bürgerinnen und Bürger eindringlich gebeten, uns nicht provozieren zu lassen, sondern den Weg der sachlichen Berichterstattung unbeirrt fortzusetzen. Dass dieses für uns auch weiterhin Verpflichtung ist, davon können Sie sich in unserer nächsten Ausgabe der „Hallo Dassendorf“ überzeugen.
Sachliche Politik für Dassendorf
Wir bitten die Dassendorfer Bürgerinnen und Bürger, uns auch künftig auf diesem gemeinsamen Weg zu unterstützen.
Die CDU hatte es mit ihrer Mehrheit in der letzten Legislaturperiode geschafft, sämtliche Rücklagen der Gemeinde aufzubrauchen. Absehbar war dies schon gegen Ende dieser Zeit. Von einer sparsamen Haushaltsführung konnte also keine Rede sein. Auch für diese Legislaturperiode hatte die CDU trotz gründlich geräumter Kasse wieder vieles versprochen, z. B. der TuS einen Kunstrasen. Die Dassendorfer SPD hat sich in ihrem Wahlprogramm mit kostspieligen Versprechen sehr zurückgehalten. Ein Kunstrasen gehörte nicht zu den Wahlaussagen.
Der Breitensport liegt uns allerdings am Herzen und wir wollen die Probleme der TuS deshalb nicht ignorieren.
In der ersten Sitzung des Ausschusses für Schule, Kindergarten und Sport (ASK) in der neuen Legislaturperiode wurden u.a. die Themen Jugendpflege, Schülerbeförderung nach Aumühle und ein Sanitätsraum für die TUS Dassendorf diskutiert.
Der Ausschuss, der am 3.September tagte, empfielt der Gemeindevertretung die Aufgaben der Jugendarbeit dem Amt zu übertragen.
Frau Graf, Amtsjugendpflegerin, präsentierte ihr Konzept mit dem der Jugendtreff bald wieder geöffnet werden soll.
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