Dassendörflich ist...

wenn...man jetzt erkennen kann, dass die Dassendorfer CDU  dabei ist, immer grüner zu werden. Mit dem Obergrünen Dr. Rüberg an der Spitze kämpfen sie jetzt für jede Weidefläche und Wiese. Gegen eine Seniorenanlage und den neuen Sportplatz . Rinder sind wichtiger als Senioren, Grasmücken wichtiger als Sportler. Aber da kann man sich bei der CDU noch so viele grüne Mäntelchen umhängen - die Dassendorfer haben das durchsichtige Spiel schon durchschaut.

Da ist keine grüne Politik vorhanden, sondern man will nicht mehr konstruktiv mitarbeiten.

 

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Ausschuss beriet über Ausweichsportplatz

Vorsitzender der Ausschusses für Bildung und Soziales: Wilfried Falkenberg

 

Am 12. Juni tagte der Ausschuss für Bildung und Soziales. Hauptthema war die Vorstellung des Lärmschutzgutachtens für den Ausweichsportplatz hinter der ehemaligen Tennishalle, das vom verfassenden Ingenieurbüro vorgestellt wurde. Dem schloss sich eine rege Diskussion der Ausschussmitglieder an. Auch den anwesenden Anliegern und dem Vorsitzenden des Sportvereins, Jörg Ziolek, wurde Rederecht erteilt, so dass jeder seinen Standpunkt in die Diskussion einbringen konnte.

Bereits seit etlichen Jahren wird seitens des Sportvereins auf die schwierige Spiel- und Trainingssituation in den sommerlichen Pflegezeiten der beiden Rasen-Sportplätze hingewiesen. Immer wieder kam seitens des Vereins deshalb der Wunsch nach einem Kunstrasenplatz auf. 2009 hatte die Gemeinde vor diesem Hintergrund ein Sportstättenkonzept in Auftrag gegeben, um die Notwendigkeiten von einem unabhängigen Planungsbüro ausarbeiten zu lassen. Dieses Konzept wurde im Rahmen einer Einwohnerversammlung vorgestellt. In Folge dessen hat die Gemeinde die beiden Rasenplätze umfangreich saniert und den sogenannten ?Alten Sportplatz? an der Schule mit einer Drainage versehen. Dafür wurden insgesamt  50. 000 ? investiert. Um den guten Zustand dieser Anlagen zu bewahren wurde weiterhin nach einer Trainingsmöglichkeit für die Sommermonate gesucht. Die Gemeinde hatte sich inklusive der erfolgten Sanierung der Plätze einen finanziellen Rahmen von 200.000 Euro mehrheitlich gesetzt und die Mittel dafür im Haushalt bereits 2011 eingeplant. Seitens der TuS waren Mindestabmessungen der Sportfläche nötig, um Jugendspiele im Sommer absolvieren zu können. Ins Auge gefasste Standorte  wurden aufgrund zu hoher Kosten oder zu geringen Ausmaßes verworfen. Ein geeigneter Platz konnte schließlich hinter der ehemaligen Tennishalle gefunden werden, wo drei Tennisplätze künftig seitens des Vereins mangels Bedarf aufgegeben werden. Mit einer geringfügigen Erweiterung kann ein Fußballfeld mit den Mindestmaßen für Jugendspiele auf 45m X 90m entstehen. 

RIO.tainment: Der erste Spatenstich ist erfolgt.

Der erste Spatenstich fand in Geesthacht an der Mercatorstraße im Gewerbegebiet statt.

Gemeinsam haben die drei Gemeinden Dassendorf, Hohenhorn und Kröppelshagen- Fahrendorf  mit den Stadtwerken Geesthacht geschafft, dass jetzt 4,5 Millionen Euro in eine Glasfaseranbindung investiert wird. Zuerst war es ein Projekt, dass mit der Bürgermeisterin Martina Falkenberg,und den Bürgermeistern Hans-Jürgen Meinert und Volker Merkel mit den Stadtwerken Geesthacht geplant wurde. 
Nachdem knapp 800 Anträge aus den drei Gemeinden mit den Stadtwerken Geesthacht abgeschlossen wurden und der Aufsichtsrat der Stadtwerke grünes Licht gab, konnte nun der erste Spatenstich erfolgen.

Hier betonte der  Dassendorfer Planungsausschussvorsitzende Karl-Hans Straßburg (SPD)  in seinem Grußwort: "Wenn ich bedenke wie lange  die Aufstellung eines Bebauungsplans manchmal  dauert, manchmal bis zu zehn Jahre, dann ist die kurze Zeit zwischen der Planung des Projekts RIO.tainment und dem ersten Spatenstich eine tolle Leistung?"

Ein "how- to" zum Thema Koalitionsverhandlungen

Seit den Landtagswahlen ist viel von den Koalitionsverhandlungen zwischen der SPD, den Grünen und dem SSW zu lesen und zu hören. Aber wie genau läuft das eigentlich ab? Was passiert bis zur Wahl des Ministerpräsidenten? Welche Schritte müssen getan werden?

Um diese Wissenslücke zu schließen, hat die SPD- SH auf ihrer website einen kleinen Leitfaden erstellt. Diesen Leitfaden zu einem sozialen und solidarischen Schleswig- Holstein, in dem niemand zurückgelassen wird, können Sie hier finden!

Seminar der Gleichstellungsbeauftragten "Einstieg in die Kommunalpolitik"

EINSTIEG IN DIE KOMMUNALPOLITIK
Seminar für komunalpolitisch interessierte Frauen, Männer und Jugendliche.

02.06.2012, 9:30 Uhr - 17:00 Uhr, Wohltorf

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
möchten Sie gern in Ihrer Gemeinde mitreden, sich einmischen und aktiv werden?
Dann besuchen Sie noch vor den nächsten Kommunalwahlen dieses Seminar.
Es soll Sie ermutigen, Ihre vorhandenen Fähigkeiten in Ihrer Gemeinde einzusetzen, mit
Ihren Ideen aktiv zu werden. Belange Ihrer Mitmenschen einzubringen und öffentliche
Verantwortung zu übernehmen.
Kommunalpolitik ist so nah und somit äußerst spannend und interessant.
Frauen, Männer und Jugendliche sollten entsprechend ihres Bevölkerungsanteils
in der Gemeinde Einfluss nehmen, damit ihre Anliegen besser politisch wirksam
werden können.

Politik ist auch etwas für Sie!

Referentin: Friederike Betge, Dozentin für politische Bildung
Kosten: 25 EUR. Für Jugendliche unter 20 Jahre frei.

Anmeldeformular und weitere Informationen:
Gleichstellungsbeauftragte Irmtraud Edler
E-Mail: i.edler@amt-hohe-elbgeest.de

WebsoziInfo-News

24.08.2026 19:52 Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal
Die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann bei der Pflegereform unterstützen wir, sagt Christos Panztazis. Dafür braucht es aber auch eine gerechte Gegenfinanzierung. „Wir begrüßen die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann ausdrücklich. Es ist richtig, die geplante Kürzung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige komplett zurückzunehmen. Wir als SPD haben von Anfang an deutlich gemacht: Die Stabilisierung… Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal weiterlesen

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

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