Aktuelles
Auf der Jahreshauptversammlung der SPD Dassendorf am 4. September wurde der 56-jährige Hendrik Rohrbach, welcher seit 16 Jahren mit seiner Frau in Dassendorf wohnt, zum neuen SPD-Vorsitzenden gewählt.
Hendrik Rohrbach folgt auf Ingo Claßen, welcher 12 Jahre lang den SPD-Ortsverein Dassendorf geführt hat und mit nun 78 Jahren sein Amt aus Altersgründen abgibt. Die Dassendorfer SPD dankt Ingo Claßen, für seinen unermüdlichen Einsatz und Führung des Ortsvereins.
„Ich freue mich sehr über meine Wahl und möchte wieder an die alten Erfolge der SPD Dassendorf anknüpfen. Wichtig in meinen Augen ist es neue Bürgerinnen und Bürger in den politischen Prozess einzubeziehen und auch eine Brücke zwischen Jung und Alt zu schlagen. Danke an Ingo Claßen für seine tolle geleistete Arbeit und die Zusage der weiteren Unterstützung durch ihn.“, so Hendrik Rohrbach.
Den Vorstand komplettieren Rouven Radoy (stellvertretender Vorsitzender), Maret Brunnert (Schriftführerin), Lennart Fey (Kassierer), Walter Peters, Ingo Claßen, Karl-Hans Straßburg und Jürgen Fuchs (Beisitzer).
Die Wählergemeinschaft WIR von Bürgermeisterin Falkenberg warb vor der Kommunalwahl damit, dass man wertschätzend miteinander umgehen wolle und persönliche Angriffe und „alternative Wahrheiten“ abzulehnen seien.
Ganz anders kommt nun Herr Bober von der WIR-Fraktion daher, als er in der April-Ausgabe des Sachsenwalders die anderen Fraktionen in der Gemeindevertretung per Rundumschlag angreift.
Ist das die Art, wie die WIR-Fraktion arbeiten möchte? Wir hatten die Hoffnung, dass Herr Bober sich bei allen Mitgliedern der Gemeindevertretung persönlich entschuldigt. Dies ist leider nicht geschehen.
Wen meint Herr Bober mit der von ihm angesprochenen „Altherren Stammtischriege“? Die SPD kann damit nicht gemeint sein, da für uns keine „Altherren“ in der Gemeindevertretung sitzen und wir keine Stammtischparolen von uns geben, sondern inhaltliche Politik machen. Aber wer ist sonst gemeint? Auch bei CDU und GUD erkennen wir beim besten Willen keine „Stammtischriege“.
Somit bleibt ein Herr Bober, der sich ohne Grund ins Abseits gestellt hat. Die oft von der WIR-Fraktion gepredigte Wertschätzung scheint nur heiße Luft zu sein. Schade; so haben wir uns die Zusammenarbeit mit Bürgermeisterin Falkenberg und ihrer Fraktion nicht vorgestellt.
Ihre SPD Dassendorf
Liebe Dassendorferinnen und Dassendorfer,
auch in unserer Gemeinde gibt es viele Hilfsangebote, zum Beispiel durch die AWO, das DRK, den Seniorenbeirat und die Kirchengemeinde sowie von Privatpersonen. Diese Solidarität und dieser Zusammenhalt sind wichtig. Es ist – auch in normalen Zeiten – gut, auf seine Mitmenschen zu achten und ihnen so gut wie möglich zu helfen; aber gerade jetzt ist es wichtig, die Risikogruppen zu schützen.
Für uns alle bedeutet das große Einschränkungen, doch wenn man auf Italien oder die USA blickt, dann scheinen die in Deutschland getroffenen Entscheidungen richtig zu sein und zu wirken.
Viele Menschen sind nicht nur durch die Kontaktverbote betroffen, sondern erleiden auch einen großen wirtschaftlichen Schaden. Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Auftragseinbrüche – eigentlich kennt jeder jemanden, der nun unverschuldet in Not gekommen ist. Als Gemeinde können wir versuchen zu helfe; zum Beispiel durch Beratung oder durch Stundung von Steuern. Auch als Gemeinschaft können wir helfen. Zum Beispiel in dem wir Gutscheine kaufen, um die betroffenen Einzelhändler, Dienstleister und Restaurants zu unterstützen. Solidarität und Zusammenhalt sind wichtig!
Bleiben Sie gesund!
Ihre SPD Dassendorf
Mitte Dezember hat die Gemeindevertretung über die Aufstellung eines Bebauungsplans auf dem Gelände der alten Mühle, am Ortsausgang Richtung Brunstorf, beraten. Es soll ein großer Kindergarten und Wohnbebauung geschaffen werden.
In den Tagen vor der Entscheidung wurde immer wieder die Frage gestellt, warum ein Kindergarten am Ortsausgang errichtet werden soll, anstatt ihn an einem zentralen Ort in Dassendorf zu bauen.
Diese Frage haben wir uns auch gestellt. Es gibt doch einige unbebaute Flächen, welche für einen Kindergarten besser geeignet wären, da sie zentraler liegen. Laut Bürgermeisterin standen diese Flächen nicht zur Verfügung; ob dies jedoch für alle geeigneten zentralen Flächen der Fall war, bezweifeln wir.
Wir haben den ersten Planungen (der finale Beschluss wird erst in mehreren Monaten getroffen) zum Umbau der Mühle zum Kindergarten dennoch zugestimmt, auch wenn uns ein zentral gelegener Kindergarten besser gefallen würde. Der Kindergarten in der Mühle bedeutet einen Kompromiss für uns. Das Mühlengebäude verfällt nicht weiter, durch den Umbau wird hier ein schönes Gebäude entstehen. Auch können so fehlende Krippenplätze geschaffen werden. Wir hoffen, dass neben dem Kindergarten bezahlbarer Wohnraum entsteht. Hierfür werden wir uns im weiteren Prozess einsetzen und hoffen, dass die Mehrheit der Gemeindevertretung unseren Vorschlägen zum bezahlbaren Wohnraum folgen wird.
Ihre SPD Dassendorf
Die SPD Dassendorf wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr 2020. Wir freuen uns auf ein spannendes politisches Jahr mit vielen Herausforderungen für unsere Gemeinde. In den letzten Wochen haben sich mehrere Menschen bei uns gemeldet, die aktiv Kommunalpolitik gestalten wollen. Dies freut und sehr. Auch Sie sind herzlich eingeladen, mit uns zusammen (und gerne auch ohne Parteibuch) Dassendorfs Zukunft zu gestalten.
Ihre SPD Dassendorf
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
25.09.2026 19:03 Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing
Umsetzung von EU-Regeln gegen Greenwashing: Koalition schafft pragmatische Lösung für Altwarenbestände Am 27. September 2026 treten neue Regeln in Kraft, nach denen Umweltaussagen in der Werbung oder auf Produktverpackungen jetzt klar und nachvollziehbar belegt werden müssen. Um einen pragmatischen und verhältnismäßigen Umgang mit Altbeständen sicherzustellen, justieren wir nach. Carmen Wegge, rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin: „‘Einfach… Wegge/Heselhaus zu EU-Regeln gegen Greenwashing weiterlesen
14.09.2026 17:56 Zollkodex
Jeden Tag kommen Millionen Kleinsendungen aus Drittstaaten in die EU. Die enorme Menge erschwert wirksame Kontrollen erheblich. Allein im Jahr 2024 wurden 4,6 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von weniger als 150 Euro in die EU eingeführt – 91 Prozent davon über chinesische E-Commerce-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2023, als… Zollkodex weiterlesen
Ein Service von websozis.info