B-Pläne 1.4 und 19: Stand des Änderungsverfahrens

In der Dezember-Ausgabe 2010 unserer „Hallo Dassendorf“ hatten wir ausführlich über die beabsichtigten Änderungen in den beiden B-Plänen 1.4 und 19 berichtet. Im Frühjahr 2004 hatte die damalige CDU-Mehrheit mit der Begründung „Erhalt des Waldsiedlungscharakters“ Änderungen in den B-Plänen durchgesetzt, die sich bei den betroffenen Grundstücksbesitzern als eklatante Ungerechtigkeiten entpuppten. Die überbaubaren Grundstücksflächen wurden durch die Änderungen in vielen Fällen derart beschränkt, dass beispielsweise der Bau eines zweiten Hauses auf dem eigenen Grundstück ausgeschlossen war. Zudem wurde die Wahl von Lage und Form eines Neu- oder Anbaus erheblich eingeschränkt.

Wir Dassendorfer Sozialdemokraten hatten uns von Anfang an gegen diese Benachteiligungen ausgesprochen und 2010 dann die Rückabwicklung dieser B-Planänderungen initiiert. Leider ging das Änderungsverfahren nicht so zügig voran, wie wir uns das gewünscht hatten.

Gegenwärtig befindet sich das Verfahren im Stadium des „Entwurfs- und Auslegungsbeschlusses“ gemäß § 3 Abs. 2 BauGB, die öffentliche Auslegung endete kürzlich.

Betreutes Wohnen in Dassendorf: Wohnanlage an neuem Standort geplant

Seit über 15 Jahren steht seniorengerechtes, betreutes Wohnen auf der Themenliste und in den Wahlprogrammen der Dassendorfer SPD. Wir sind nach wie vor der festen Überzeugung, dass in Dassendorf Einrichtungen geschaffen werden müssen, welche die Wohnsituation älterer Menschen verbessern und das Leben im Alter angenehm und erträglich machen. Diese Voraussetzungen erfüllt am besten nach unseren Erkenntnissen das „Betreute Wohnen“. Diese Wohnform macht es möglich, in den eigenen „vier Wänden“ (Miete oder Kauf) zu leben und die Betreuung nach den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen selber zu wählen.

Den Bedarf für seniorengerechten Wohnraum hatte die AWO im August 2006 bei den Dassendorfer Bürgern abgefragt und dabei ca. 400 Unterschriften für das „Pro“ eingesammelt und an den damaligen Bürgermeister übergeben. Dieses ist ein Beleg dafür, dass es in unserer Gemeinde sehr viele Menschen gibt, die im Alter nicht mehr Haus und Garten bewirtschaften mögen und können, aber innerhalb Dassendorfs eine pflegeleichtere Wohnung beziehen möchten. Sie können sich so ihr gewohntes Umfeld erhalten und über kurze Wege den Kontakt zu Kindern, Enkelkindern und Freunden aufrechterhalten.

Neubesetzung der Ausschüsse

Durch einen Wechsel Dr. Albrecht Sakmanns von der GUD-Fraktion zur CDU-Fraktion mussten die Ausschüsse der Gemeinde neu besetzt werden.
Da sich die Fraktionsstärke in der Gemeindevertretung (SPD 8, CDU 7, GUD 2) geändert hat, ändern sich auch die Zahl der Ausschusssitze der Fraktionen.
Die SPD stellt nun drei Ausschussmitglieder, die CDU zwei und die GUD keines. Die Gemeindeordnung sieht aber vor, dass eine Fraktion, die in der Gemeindevertretung keine absolute Mehrheit hat, auch keine absolute Mehrheit in den Ausschüssen haben darf. Daher bekommt die CDU einen weiteren Sitz zugesprochen. Statt wie bisher fünf hat jeder Ausschuss nun sechs Sitze.
Durch den Fraktionswechsel ergibt sich zudem ein anderes Zugriffsrecht auf die jeweiligen Ausschussvorsitze, je drei Ausschussvorsitze stellt die SPD und die CDU.
Die SPD wählte den Planungs-, den Finanz- und den Sozialausschuss, die CDU den Bau-, den Umwelt und den Gewerbeförderungsausschuss.
Die SPD hat je einen der drei Ausschusssitze an die GUD gegeben, da man in den letzten Jahren kollegial und gut zusammen gearbeitet hat.

Die Ausschüsse setzen sich wie folgt zusammen:

Bereit für den Regierungswechsel am 6. Mai 2012 - Olaf Schulze einstimmig gewählt

Die SPD-Delegierten im neuen Wahlkreis Lauenburg- Süd ( Kreis Herzogtum Lauenburg: Geesthacht, Lauenburg/Elbe, Schwarzenbek, Amt Lütau, Amt Hohe Elbgeest und Amt Schwarzenbek-Land) haben sich entschieden: Einstimmig kürten sie Olaf Schulze am Dienstag, 13. September zum Kandidaten für die Landtagswahl am 6.Mai 2012. Mit Bier und Rotwein stießen die Genossinnen und Genossen an auf den kommenden Wahlkampf: Hart aber fair solle er werden, so der Wunsch aller. 'Die meisten Gemeinsamkeiten haben wir zurzeit mit den Grünen- mit ihnen werden wir nicht nur den Regierungswechsel sondern auch einen Politikwechsel und einen wieder guten Umgang innerhalb einer Regierung einführen', sagte Schulze am Rande der kleinen Feier....

Dorfspaziergang mit der Lauenburgischen Landeszeitung

Am Donnerstag, 1. September 2011, lud die Lauenburgische Landeszeitung zum Dorfspaziergang in Dassendorf. Rund 20 Bürgerinnen und Bürger, darunter auch die Bürgermeisterin Martina Falkenberg und viele Gemeindevertreter nahmen teil. Die Bilder finden Sie HIER.

Den Bericht der Lauenburgischen Landeszeitung finden Sie HIER.

WebsoziInfo-News

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Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

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67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

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11.02.2026 21:39 Stefan Zierke zur Entwicklung im Deutschlandtourismus
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